Erdbestattung

Bei einer Erdbestattung wird die verstorbene Person in einem Sarg auf dem Friedhof Ihrer Wahl beigesetzt.

Eine Beisetzung kann „still“ erfolgen oder im Anschluss an eine Trauerfeier.

Die Trauerfeier findet entweder in der Friedhofskapelle, einer Kirche oder aber in unseren Räumen statt.

Für eine Erdbestattung werden verschiedene Grabstätten angeboten:

Erdwahlgrabstätte

Hier haben Sie die Möglichkeit, den Begräbnisplatz auf dem Friedhof selbst auszusuchen. In Berlin ist eine Ruhefrist von 20 Jahren festgelegt. Nach Ablauf dieser Zeit, kann die Ruhefrist nach Belieben verlängert werden. Des Weiteren ist die Beisetzung einer Urne auf dieser Grabstelle möglich.

Reihengrabstätte

Keine Wahlmöglichkeit, keine Verlängerung nach 20 Jahren und auch keine weitere Beisetzung, z.B. einer Urne.

Gemeinschaftsgrabstätte

Namenlose Beisetzung oder Beisetzung mit Namensnennung *
(* Nicht auf allen Friedhöfen möglich)

Der Memoriam-Garten

Ein blühender und grüner Garten. Gräber, Denkmäler und Rahmenbepflanzung bilden eine harmonisch aufeinander abgestimmte Einheit.

Hier sind sowohl Erd- als auch Feuerbestattungen möglich. Namenlose Bestattungen finden auf dieser Anlage nicht statt. Die Namen werden auf einem Grabmal eingetragen, und es findet eine dauerhafte Grabpflege unter treuhänderischer Verwaltung statt.

www.memoriam-garten-berlin.de

www.ftb-berlin.de

Die Trauerfeier kann am Sarg entweder auf dem Friedhof, in einer Kirche oder in unseren Räumen stattfinden.

Die Feuerbestattung

Bei der Feuerbestattung wird die Urne mit der Kremationsasche beigesetzt.

Die klassischen Formen der Urnenbeisetzung:

 

Urnenwahlgrabstätte

Hier haben Sie die Möglichkeit, die Grabstelle auf dem Friedhof selbst auszusuchen. In Berlin ist eine Ruhefrist von 20 Jahren festgelegt. Nach Ablauf dieser Zeit, kann die Ruhefrist nach Belieben verlängert werden.

Reihengrabstätte

Reihenstellen werden vom Friedhof vergeben, eine Wahlmöglichkeit gibt es nicht. Es gilt ebenfalls eine Ruhefrist von 20 Jahren (in Berlin). Diese Grabstätten sind nicht verlängerbar.

Gemeinschaftsgrabstätte

Namenloses Grab auf einer Urnengemeinschaftsanlage (anonym), oder mit Namensnennung *. (* nicht auf allen Friedhöfen möglich).

Ruhegemeinschaft

Eine Ruhegemeinschaftsanlage wird gärtnerisch gepflegt, d.h., eine Grabpflegeverpflichtung gibt es nicht. Den Namen der verstorbenen Person finden Sie in einer Inschrift wieder. Neu ist die Partnerruhegemeinschaft. Hier wird für den Ehe- bzw. Lebenspartner auf der gleichen Anlage noch zu Lebzeiten die Grabstelle reserviert.

www.ruhegemeinschaft.de

Memoriam-Garten

Ein blühender und grüner Garten. Gräber, Denkmäler und Rahmenbepflanzung bilden eine harmonisch aufeinander abgestimmte Einheit.

Hier sind sowohl Erd- als auch Feuerbestattungen möglich. Namenlose Bestattungen finden auf dieser Anlage nicht statt. Die Namen werden auf einem Grabmal eingetragen, und es findet eine dauerhafte Grabpflege unter treuhänderischer Verwaltung statt.

www.memoriam-garten-berlin.de

www.ftb-berlin.de

Urnenwand/Kolumbarium

Hierbei handelt es sich um eine oberirdische Beisetzung von Urnen in sogenannten Wandfächern (Wandnischen), welche auch Kolumbarium genannt werden.

Diese können sich in unterschiedlicher Form und Größe sowohl im Freien, als auch in geschlossenen Räumen befinden.

In manchen Kolumbarien sind die Urnenkammern aber von so geringer Größe, dass nur die Aschekapsel eingestellt werden kann.

Die Wandnischen werden mit Grabplatten verschlossen. Name und Lebensdaten können eingraviert werden.

Manche Friedhöfe bieten auch die sogenannten „offenen Wandfächer“. Hier wird die Aschekapsel in eine Überurne aus Naturstein gelegt. Eine Gravur des Namens und der Lebensdaten ist auch hier möglich.

Die Trauerfeier kann entweder an der Urne auf dem Friedhof, in einer Kirche oder in unseren Räumen stattfinden, oder aber vor der Einäscherung am Sarg an gleicher Stelle.

Die Luftbestattung

Unter dem Begriff Luftbestattung wird im heutigen Europa das Verstreuen der Kremationsasche eines Verstorbenen aus einem Heißluftballon, einem Hubschrauber oder aus einem Flugzeug aus verstanden. Oder aber die Asche wird auf einer Waldwiese verstreut.

Auf Grund des deutschen Bestattungsgesetzes ist diese Art der Bestattung in Deutschland verboten (Friedhofspflicht).

Erlaubt ist sie dagegen in einigen europäischen Ländern wie beispielsweise in Frankreich, der Schweiz und Tschechien.

www.naturbestattungen.de

Die Seebestattung

Auf See wurden bis ins frühe 20. Jahrhundert fast ausschließlich Seeleute bestattet, die an Bord verstarben. Das änderte sich mit der Zunahme von Feuerbestattungen, und damit gewann die Seebestattung auch zunehmend an Bedeutung, vor allem für diejenigen, die sich, wie oben beschrieben, von der „Naturgewalt“ Meer beeindruckt, diesem Gefühl nicht entziehen können.

Eine Seebestattung kann entweder anonym, ohne Beisein von Angehörigen, oder aber in Begleitung stattfinden. Das Zeremoniell auf See erfolgt durch den Kapitän. Wenn das Schiff den Bestattungsort, außerhalb der 3-Meilen-Zone erreicht hat, spricht der Kapitän einige Worte des Gedenkens und übergibt die Urne dem Meer. Anschließend dreht das Schiff eine Runde um diese Stelle und die Schiffsglocke wird mit 4 Doppelschlägen (8 Glasen) geläutet.

Dieses Zeichen bedeutet für den Seemann, dass seine Wache zu Ende ist und die neue Wache aufzieht.

Die durch den Kapitän ermittelte Position der Urne wird im Schiffstagebuch eingetragen.

www.seebestattungen-ostsee.de

www.seebestattung-albrecht.de

www.dsgb.de

 

Baumbestattung

Bei einer Baumbestattung wird die Urne im Wurzelbereich des Baumes beigesetzt, bzw. die Kremationsasche ausgestreut.

Es kann ein neuer Baum gepflanzt oder ein bestehender Baum ausgesucht werden. (Familienbaum oder Gemeinschaftsbaum)

Die Kosten und Ruhefristen sind vom jeweiligen Grabstättenträger abhängig. Ebenso die „Gestaltung“ der Grabstätte. Ist bei einigen ein Schild am Baumstamm erforderlich, schreiben andere das Setzen eines kleinen Gedenksteines am Baumstamm vor.

Die Ruhefristen betragen in den Friedwäldern und Ruheforsten in der Regel 99 Jahre. Hingegen auf einigen Berliner Friedhöfen – welche Baumbestattungen durchführen – die üblichen 20 Jahre.

Vorteil der Baumbestattung: Die Grabpflege übernimmt die Natur!

www.suedwestkirchhof-ekbo.de

www.friedwald.de

www.naturbestattungen.de

www.ruheforst-nauen.de

 

Bergbachbestattung

Unter dem Begriff Bergbachbestattung wird im heutigen Europa das Verstreuen der Kremationsasche eines Verstorbenen in einen wilden Bergbach verstanden.

Auf Grund des deutschen Bestattungsgesetzes ist diese Art der Bestattung in Deutschland verboten (Friedhofspflicht).

Erlaubt ist sie dagegen in einigen europäischen Ländern wie beispielsweise in der Schweiz. Dort verstreut gelangt die Asche über die Rhone bis hin zum Mittelmeer.

www.naturbestattungen.de

 

Diamantbestattung - Ein Juwel von Mensch

Der Diamant galt schon immer als Symbol ewiger Liebe und Erinnerung.

ALGORDANZA Erinnerungsdiamanten ermöglichen es Ihnen, die Erinnerung an einen geliebten Menschen in ein ganz persönliches Symbol der Liebe zu verfestigen.

In einer hektischen, rasch veränderlichen Welt wie heute, ist es für Angehörige oft nicht mehr möglich, eine Grabstelle zu besuchen.

Ihren Wunsch nach Erinnerung und den Ausdruck Ihrer Liebe greifbar zu machen - wir unterstützen Sie dabei.

Die Philosophie von ALGORDANZA Erinnerungsdiamanten steht explizit für den Erhalt und die Belebung einer Erinnerungskultur zu Gunsten unserer Verstorbenen.

ALGORDANZA Erinnerungsdiamanten - als Ort der Erinnerung gibt er den Angehörigen die Möglichkeit des bewussten und selbstbestimmten „Loslassen“ durch die Weitergabe an die nächste Generation.

Jeder Diamant ist ein Unikat

So wie fließendes Wasser unter natürlichen Bedingungen zu Eis wird - in ähnlicher Weise stellen wir den Entstehungsprozess im Erdinneren nach und transformieren Asche zu wirklich einzigartigen Diamanten.

Sie möchten mehr über den Diamanten wissen?

Wir beraten Sie gerne persönlich!

Natürlich können Sie sich auch selbst informieren unter:
www.algordanza.de

 

Erinnerungskristalle by Sternspuren

Unikate mit verschmolzener Kremationsasche

Nicht nur während des Lebens Spuren hinterlassen – Erinnerungskultur für Hinterbliebene

In Zusammenarbeit mit Glasmanufakturen erschafft „Sternspuren“ einen edlen Erinnerungskristall aus den „Lebensspuren“ (anteiliger Asche) Ihres geliebten Menschen.

Es ist ein friedvoller und moderner Brückenweg aus der Anonymität heraus, hin zu einer individuellen Trauerbewältigung für zu Hause oder zur Weitergabe an die Angehörigen der nächsten Generation im Andenken.

Da nur ein Teil der Kremationsasche verwendet wird, können Sie selbst wählen zwischen einer Baum- oder Seebestattung. Natürlich ist es auch möglich, den nicht in Anspruch genommenen Teil der Kremationsasche auf einem Friedhof Ihrer Wahl beizusetzen.

Sie möchten mehr über den Erinnerungskristall wissen? Wir beraten Sie sehr gerne persönlich – oder aber Sie informieren sich selbst unter: www.sternspuren.de

 

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